Die 10 besten Shopify Alternativen im Vergleich

Shopify ist zweifellos eines der bekanntesten und am weitesten verbreiteten E-Commerce-Tools weltweit. Mit seiner Benutzerfreundlichkeit und einem Rundum-sorglos-Paket hat es sich als Go-to-Lösung für viele Onlinehändler etabliert. Doch Shopify ist nicht für jeden die perfekte Wahl. Vielleicht suchst du nach mehr Individualität, niedrigeren Kosten, spezifischen Funktionen oder einer besseren Anpassung an deinen Zielmarkt? Dann lohnt sich ein Blick auf die Alternativen. In diesem Beitrag stellen wir dir 10 starke Shopify-Konkurrenten vor – mit detaillierten Infos zu Funktionen, Preisen, Vor- und Nachteilen sowie einer Einschätzung, für wen sie besonders geeignet sind. So kannst du entscheiden, welches System am besten zu deinen Bedürfnissen passt.

10 Shopify Alternativen, die wir im Beitrag vorstellen:

  1. WooCommerce
  2. Wix eCommerce
  3. Shopware
  4. Squarespace Commerce
  5. BigCommerce
  6. Ecwid
  7. Webflow E-Commerce
  8. Jimdo
  9. PrestaShop
  10. Sellfy

Was ist Shopify?

Shopify

Shopify ist eine cloudbasierte E-Commerce-Plattform, die es dir ermöglicht, ohne großen technischen Aufwand einen professionellen Onlineshop aufzubauen. Von der Gestaltung über die Zahlungsabwicklung bis hin zu Marketing-Tools bietet Shopify ein Komplettpaket, das besonders für Einsteiger und mittelgroße Unternehmen attraktiv ist. Es ist eine sogenannte SaaS-Lösung (Software as a Service), was bedeutet, dass Hosting, Updates und Sicherheitsmaßnahmen von Shopify übernommen werden.

Welche Funktionen hat Shopify?

  • Drag-and-Drop-Editor: Intuitive Gestaltung ohne Programmierkenntnisse.
  • Integriertes Hosting & Sicherheit: Keine Sorge um Server oder SSL-Zertifikate.
  • Mobile-optimierte Themes: Dein Shop sieht auf allen Geräten gut aus.
  • App Store: Über 8.000 Erweiterungen für zusätzliche Funktionen (z. B. SEO, E-Mail-Marketing).
  • Multichannel-Verkauf: Verkaufe direkt über Instagram, Facebook, Amazon oder eBay.
  • Analyse- und Reporting-Tools: Umsatz, Besucherzahlen und mehr im Blick.
  • Shopify Payments: Integrierte Zahlungsabwicklung mit geringeren Gebühren.

Was kostet Shopify?

Shopify bietet vier Hauptpläne:

  • Basic: 27 €/Monat – ideal für Einsteiger mit bis zu zwei Benutzerkonten.
  • Shopify: 79 €/Monat – mehr Berichte und bis zu fünf Benutzer.
  • Advanced: 289 €/Monat – für wachsende Unternehmen mit erweiterten Funktionen. Zusätzlich fallen Transaktionsgebühren an (außer bei Shopify Payments) und Apps können extra kosten.
  • Plus: 2.300 $/Monat – perfekt für große Unternehmen.

Für wen ist Shopify geeignet?

Shopify ist perfekt für Anfänger, kleine bis mittelgroße Unternehmen und Händler, die eine schnelle, wartungsarme Lösung suchen. Weniger geeignet ist es für Nutzer, die maximale Kontrolle über ihren Shop oder sehr spezifische Anpassungen benötigen.

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10 Shopify Alternativen im Vergleich

Hier sind 10 Alternativen, die je nach Anwendungsfall eine bessere Wahl als Shopify sein könnten. Wir beleuchten Funktionen, Kosten und Zielgruppen, damit du die richtige Entscheidung treffen kannst.

1. WooCommerce

woocommerce

WooCommerce ist ein kostenloses Plugin für WordPress, mit dem du deine Website in einen voll funktionsfähigen Onlineshop verwandelst. Es ist die beliebteste Open-Source-E-Commerce-Lösung weltweit – über 30 % aller Onlineshops laufen damit.

Welche Funktionen hat WooCommerce?

  • Nahtlose WordPress-Integration: Nutzt die Stärken von WordPress (z. B. Blogging, SEO).
  • Unzählige Themes & Plugins: Tausende kostenlose und kostenpflichtige Erweiterungen.
  • Flexible Zahlungsanbieter: PayPal, Stripe, Klarna, Überweisung und mehr.
  • Lagerverwaltung: Unterstützt Produktvarianten, Bestände und digitale Downloads.
  • Open Source: Volle Kontrolle über Code und Hosting.
  • DSGVO & Rechtssicherheit: Mit Plugins wie „German Market“ perfekt für den deutschen Markt.

Was kostet WooCommerce?

Das Plugin ist kostenlos, aber du brauchst:

  • Webhosting: 5–15 €/Monat (je nach Anbieter und Traffic).
  • Domain: Ca. 10–20 €/Jahr.
  • Optionale Kosten: Premium-Themes (30–100 € einmalig), Plugins (z. B. German Market ab 99 €/Jahr).

Vor- & Nachteile

  • Vorteile: Extrem flexibel, keine monatlichen Gebühren, riesige Community.
  • Nachteile: Erfordert technisches Know-how (z. B. für Updates, Sicherheit).

Für wen geeignet?

Ideal für technikaffine Nutzer, kleine bis mittlere Shops und alle, die bereits WordPress nutzen oder maximale Anpassungsfreiheit wollen.

👉 Hier geht’s zu WooCommerce.

2. Wix eCommerce

wix ecommerce

Wix ist ein All-in-One-Website-Baukasten mit einer starken E-Commerce-Komponente. Es punktet mit Benutzerfreundlichkeit und ansprechenden Designs – perfekt für Einsteiger.

Welche Funktionen hat Wix eCommerce?

  • Drag-and-Drop-Editor: Kein Code nötig, volle Gestaltungsfreiheit.
  • Mobile Designs: Über 500 moderne, anpassbare Templates.
  • Zahlungsabwicklung: Unterstützt PayPal, Stripe und mehr.
  • Marketing-Tools: SEO, E-Mail-Kampagnen, Social-Media-Integration.
  • Multichannel: Verkauf über Instagram und Facebook möglich.
  • Versand & Lager: Integrierte Tools für Logistik.

Was kostet Wix eCommerce?

  • Light: ca. 13,09 €/Monat – perfekt für den Start.
  • Core: ca. 26,18 €/Monat – Basis-Shop mit 50 GB Speicher.
  • Business: ca. 40,17 €/Monat – mehr Funktionen und mehr Speicher.
  • Business Elite: ca. 177,31 €/Monat – mit Prioritäts-Support.

Vor- & Nachteile

  • Vorteile: Einfach zu bedienen, schicke Designs, keine Wartung nötig.
  • Nachteile: Weniger skalierbar für große Shops, eingeschränkte Anpassungen.

Für wen geeignet?

Perfekt für Einsteiger, kleine Unternehmen, Kreative oder lokale Händler, die Wert auf Design legen.

👉 Hier geht’s zu Wix.

3. Shopware

shopware

Shopware ist ein deutsches E-Commerce-System, das sowohl für kleine Shops als auch für große Unternehmen geeignet ist. Es bietet eine Mischung aus Open-Source-Flexibilität und moderner Cloud-Technologie.

Welche Funktionen hat Shopware?

  • Open Source oder Cloud: Wähle zwischen Self-Hosting und SaaS.
  • Modularität: Viele Plugins für individuelle Anpassungen.
  • API-First: Perfekt für Integrationen (z. B. ERP, CRM).
  • B2B-Funktionen: Kundenspezifische Preise, Angebote, etc.
  • Internationalisierung: Mehrsprachigkeit und Währungen.

Was kostet Shopware?

  • Community Edition: Kostenlos (Self-Hosting nötig, ca. 10–50 €/Monat).
  • Rise : Ab 600 €/Monat.
  • Enterprise: Ab 2.400 €/Monat.
  • Beyond: Ab 6.500 €/Monat.

Vor- & Nachteile

  • Vorteile: Starke Individualisierung, deutscher Support, skalierbar.
  • Nachteile: Höherer Einstieg für Anfänger, teurer bei Cloud-Nutzung.

Für wen geeignet?

Ideal für mittelgroße bis große Shops, B2B-Händler und Unternehmen mit spezifischen Anforderungen.

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4. Squarespace Commerce

Squarespace Commerce

Squarespace ist bekannt für elegante Designs und Benutzerfreundlichkeit. Mit seiner Commerce-Funktion eignet es sich besonders für kreative Produkte und Dienstleistungen.

Welche Funktionen hat Squarespace Commerce?

  • Designer-Templates: Perfekt für visuelle Marken.
  • E-Commerce-Tools: Physische Produkte, digitale Downloads, Abos.
  • Integrierte Zahlungen: Stripe, PayPal, Apple Pay.
  • Marketing: E-Mail-Kampagnen, SEO, Social-Media-Tools.
  • Terminbuchungen: Ideal für Dienstleister.

Was kostet Squarespace Commerce?

  • E-Commerce: 24€/Monat.
  • E-Commerce Advanced: 36 €/Monat (mehr Funktionen wie Abandoned Cart Recovery).

Vor- & Nachteile

  • Vorteile: Wunderschöne Designs, einfache Bedienung.
  • Nachteile: Weniger Funktionen für komplexe Shops.

Für wen geeignet?

Optimal für Künstler, Designer, kleine Shops oder Dienstleister mit Fokus auf Ästhetik.

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5. BigCommerce

BigCommerce

BigCommerce ist eine SaaS-Plattform für wachsende Unternehmen. Es bietet viele Funktionen nativ, die bei Shopify erst durch Apps hinzugefügt werden müssen.

Welche Funktionen hat BigCommerce?

  • Produktmanagement: Bis zu 600 Varianten pro Produkt.
  • B2B-Tools: Angebote, Kundengruppen, Großhandelspreise.
  • Multichannel: Verkauf auf Amazon, eBay, Google Shopping.
  • Headless Commerce: Flexibles Frontend möglich.
  • Skalierbarkeit: International und multisite-fähig.

Was kostet BigCommerce?

  • Standard: ca. 29 $/Monat.
  • Plus: ca. 79 $/Monat.
  • Pro: ca. 299 $/Monat.
  • Enterprise: Individuell.

Vor- & Nachteile

  • Vorteile: Starke native Funktionen, skalierbar.
  • Nachteile: Höhere Lernkurve, teurer bei Wachstum.

Für wen geeignet?

Perfekt für schnell wachsende Händler, B2B und international tätige Unternehmen.

👉 Mehr zu BigCommerce.

6. Ecwid

Ecwid

Ecwid ist eine schlanke Lösung, die sich in bestehende Websites oder Social-Media-Plattformen integrieren lässt – ideal für kleine Shops.

Welche Funktionen hat Ecwid?

  • Integration: Fügt sich in WordPress, Wix, Instagram etc. ein.
  • Multichannel: Verkauf über Social Media und Marktplätze.
  • Mobile Verwaltung: App für unterwegs.
  • Extras: Gutscheine, Produktvarianten, DSGVO-Konformität.

Was kostet Ecwid?

  • Starter: ca. 5€/Monat.
  • Venture: ca. 25 €/Monat.
  • Business: ca. 45 €/Monat.
  • Unlimited: ca. 105€/Monat.

Vor- & Nachteile

  • Vorteile: Kostenloser Einstieg, einfache Integration.
  • Nachteile: Weniger geeignet für große Shops.

Für wen geeignet?

Ideal für Kleinstunternehmer, Nebenprojekte oder Händler mit bestehender Website.

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7. Webflow E-Commerce

Webflow E Commerce

Webflow kombiniert visuelles Webdesign mit E-Commerce-Funktionen – perfekt für Designer, die volle Kontrolle über das Layout wollen.

Welche Funktionen hat Webflow E-Commerce?

  • Visuelle Gestaltung: Pixelgenaue Anpassung ohne Code.
  • CMS & Shop: Integriertes Content- und Produktmanagement.
  • Checkout & Versand: Vollständig integriert.
  • API: Erweiterbar für Entwickler.

Was kostet Webflow E-Commerce?

  • Standard: 29 $/Monat.
  • Plus: 74 $/Monat.
  • Advanced: 212 $/Monat.

Vor- & Nachteile

  • Vorteile: Höchste Designfreiheit, modernes CMS.
  • Nachteile: Teurer, steilere Lernkurve.

Für wen geeignet?

Ideal für Designer, Agenturen und Unternehmen mit einzigartigen Design-Ansprüchen.

👉 Hier geht’s zu Webflow.

8. Jimdo

Jimdo

Jimdo ist ein deutscher Website-Baukasten mit Fokus auf Einfachheit und Rechtssicherheit – perfekt für lokale Shops.

Welche Funktionen hat Jimdo?

  • Einfacher Shop: Schnell eingerichtet.
  • Zahlungen: PayPal, Stripe, Rechnung.
  • Rechtstexte: DSGVO-konform inklusive.
  • Produktverwaltung: Bis zu 15 Produkte im Basisplan.

Was kostet Jimdo?

  • Basic: 18 €/Monat.
  • Business: 26 €/Monat.
  • VIP: 45€/Monat.

Vor- & Nachteile

  • Vorteile: Rechtssicher, einfach, günstig.
  • Nachteile: Begrenzte Skalierbarkeit.

Für wen geeignet?

Optimal für kleine lokale Händler, Einzelunternehmer oder Einsteiger.

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9. PrestaShop

PrestaShop

PrestaShop ist ein Open-Source-System mit großer Community – ideal für erfahrene Nutzer, die Flexibilität suchen.

Welche Funktionen hat PrestaShop?

  • Open Source: Volle Anpassungsfreiheit.
  • Multi-Store: Mehrere Shops mit einer Installation.
  • Add-ons: Tausende Erweiterungen.
  • Statistiken: Umfangreiche Analyse-Tools.

Was kostet PrestaShop?

  • Classic: Kostenlos.
  • Hosted: Ca. 29 $/Monat.

Vor- & Nachteile

  • Vorteile: Skalierbar, kostenloser Einstieg.
  • Nachteile: Technisches Know-how nötig.

Für wen geeignet?

Perfekt für erfahrene Nutzer, mittelgroße Shops und internationale Händler.

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10. Sellfy

Sellfy

Sellfy ist eine einfache Plattform für digitale Produkte und Merch – ideal für Creator und schnelle Starts.

Welche Funktionen hat Sellfy?

  • Verkauf: Digitale Downloads, physische Produkte, Abos.
  • Flexibilität: Pay-What-You-Want-Option.
  • Marketing: E-Mail-Tools integriert.
  • Steuern: Automatische Berechnung für EU & weltweit.

Was kostet Sellfy?

  • Starter: ca. 22 $/Monat.
  • Business: ca. 59 $/Monat.
  • Premium: ca. 119$/Monat.

Vor- & Nachteile

  • Vorteile: Schnell, einfach, creator-freundlich.
  • Nachteile: Weniger Funktionen für große Shops.

Für wen geeignet?

Ideal für Content-Creator, digitale Produkte oder kleine Merch-Shops.

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Übersicht: 10 Shopify Alternativen

ToolKurzbeschreibungZielgruppePreise (ab)
WooCommerceKostenloses WordPress-Plugin für flexible, anpassbare Onlineshops.Technikaffine Nutzer, WordPress-NutzerKostenlos (+ Hosting)
Wix eCommerceBenutzerfreundlicher Website-Baukasten mit modernen Designs und einfacher Bedienung.Einsteiger, kleine Shops, Kreativeab 13,09 €/Monat
ShopwareDeutsche Plattform für individuelle Shops, Open Source oder Cloud möglich.Mittelgroße bis große Shops, B2BKostenlos oder ab 600 €/Jahr
Squarespace CommerceElegante Designs und einfache Nutzung für kreative Produkte und Dienstleistungen.Künstler, Designer, kleine Shopsab 24 €/Monat
BigCommerceSaaS-Lösung mit vielen nativen Funktionen für wachsende und internationale Shops.Wachstumsorientierte Händler, B2Bca. 29 $/Monat
EcwidSchlanke Lösung zur Integration in bestehende Websites oder Social Media.Kleinstunternehmer, Nebenprojekteab ca. 5 €/Monat
Webflow E-CommerceVisuelles Design-Tool für hochindividuelle Shops mit voller Gestaltungsfreiheit.Designer, Agenturen29 $/Monat
JimdoEinfacher deutscher Baukasten mit rechtssicheren Funktionen für kleine Shops.Lokale Händler, Einzelunternehmerab 18 €/Monat
PrestaShopOpen-Source-System mit großer Community für skalierbare, flexible Shops.Erfahrene Nutzer, internationale HändlerKostenlos
SellfyEinfache Plattform für digitale Produkte, Abos und Merchandise.Content-Creator, kleine Merch-Shopsca. 22 $/Monat

Fazit: Welches System passt zu dir?

Die Wahl des richtigen Systems hängt von deinen Zielen, deinem Budget und deinem technischen Know-how ab:

  • Einsteiger ohne Technikwissen: Wix, Squarespace, Jimdo, Ecwid.
  • Maximale Flexibilität: WooCommerce, PrestaShop, Shopware.
  • Design-Fokus: Squarespace, Webflow.
  • Schnelles Wachstum & Skalierung: BigCommerce, Shopware.
  • Digitale Produkte: Sellfy.
  • Kostenbewusst: WooCommerce, Ecwid (kostenloser Einstieg).

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Autor

Denis ist leidenschaftlicher Online-Marketer und ständig daran interessiert Neues zu lernen. Im Suchmaschinenmarketing kombiniert er seine Interessen in Analysen, Strategien und Zahlen.

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